„Jedes Pixel im richtigen Licht.“

Hallo, ich bin Norman. Ich arbeite als freiberuflicher Fotograf und Retuscheur in Berlin und weltweit.

Diese Website erzählt etwas über mich und meine Arbeitsweise. Ich bin stets mit den Fotos beschäftigt, die ich noch nicht gemacht habe. Dennoch gibt es hier einige ausgewählte Arbeiten zu sehen.

Ich bin auf Unternehmensfotografie spezialisiert – hauptsächlich Portraits und Reportagen. Außerdem habe ich einen Faible für präzise Reproduktionen und Produktaufnahmen. So oder so geht es stets darum auf den Punkt genau, exzellente Fotoaufnahmen anzufertigen, die meine Auftraggeber in ihren Zielen unterstützen.

Kurz gesagt: Ich mache keine Fotos, die auffallen, sondern die sich abheben.

Fokus

Der zentrale Punkt der Fotografie ist der Moment. Ich konserviere einen bestimmten Zeitpunkt. Mein Wunsch ist es, Fotos zu machen, die bleiben und die einen Wert haben. Meiner Meinung nach spiegeln viele meiner Fotos das wider. Unternehmensfotografie ist das, worauf ich mich spezialisiert habe. Sie werden sich vielleicht fragen, was das bedeutet.

Fast alle meine Kunden und Auftraggeber sind Profis – Agenturen, Designstudios, Start-ups, Großunternehmen aber auch Freiberufler. Im Regelfall haben diese Gruppen einen Bedarf an hervorragenden Fotos. Dies können Porträts, Reportagefotos, oder Reproduktionen sein. Die Aufgabe ist immer anders, aber die Ergebnisse sind immer aussagekräftig. Egal ob in Farbe oder Schwarz-Weiß.

Vorgehensweise

Meine Fotos sind akribisch aufgenommen. Sie zeichnen sich durch ein frisches und natürliches Aussehen aus. Egal ob leuchtende und lebendige Farben oder ein breites monochromes Spektrum.

Egal ob es ein extrem weiches Bokeh eines Portraits ist, die Schärfe eines feinen Details oder der Weitwinkel eines Eventfotos, ich muss mich auf meine Werkzeuge verlassen können.

Alles beginnt mit der richtigen Ausstattung*. Mit einer Mischung aus Festbrennweiten und Zoomobjektiven erziele ich die besten Ergebnisse für alle Dinge, auf die ich mich konzentriere. Egal ob es die geringe Tiefenschärfe eines weichen Bokehs im Porträt, ein rasiermesserscharfes Detail oder die ultraweite Sicht auf einen Veranstaltungsraum ist, ich muss mich auf meine Ausrüstung verlassen können. Genau wie ein Zimmermann seinen Hobel, ein Stemmeisen und einen Hammer benötigt.

Die richtige Umgebung in Kombination mit einer ausgeklügelten Lichtsituation ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil – natürliches Licht, Blitze, verschiedene Lichtformer, farbige Folien.

Meine spezialisierten Fähigkeiten und Techniken der digitalen Retusche ermöglichen eine natürlich schöne Anmutung. Ich eliminiere geschmackvoll Unreinheiten und betone Details, korrigiere Lichter und Schatten, und stimme Perspektiven und Geometrie fein ab. Es endet mit einer nuancierten Schärfung und Farbgestaltung.

*2 × Sony Alpha 7R III · Sony FE 2.8 / 16–35 GM · Sony / Zeiss Sonnar T​​ FE 2.8 / 35 ZA · Zeiss Batis 2/40 · Sony FE 2.8 / 24–70 GM · Sony FE 1.4 / 85 GM · Sony FE 2.8 / 90 Macro G OSS · FE 2.8 / 70–200 GM OSS · Manfrotto tripods · Profoto A1 · 3 × Profoto B2 · 12 × Spiffy Gear Spekular Lights

Norman Posselt, fotografiert von Gerhard Kassner (2018) Norman Posselt, fotografiert von Gerhard Kassner (2018)

Retusche

Matthew Carter zur ATypI 2018 in Antwerpen. Links: RAW-Daten, solarisiert um Flecken zu erkennen — Rechts: komplett bearbeitet und in Schwarzweiß umgewandelt Matthew Carter zur ATypI 2018 in Antwerpen. Links: RAW-Daten, solarisiert um Flecken zu erkennen — Rechts: komplett bearbeitet und in Schwarzweiß umgewandelt

Warum muss überhaupt retuschiert werden? Das ist eine Frage, die mir sehr oft gestellt wird – und sie ist ziemlich einfach zu beantworten. Wir alle haben Sehgewohnheiten und es gibt einen Unterschied zwischen der direkten Betrachtung eines Gesichts und der, einer Fotografie. Die Wahrnehmung ist eine völlig andere. Man erkennt mehr Details, man achtet mehr auf Unebenheiten, Fältchen, Unreinheiten, Augenringe und mehr. Hinzu kommt, dass eine Kamera auf ganz eigene Art und Weise die Realität interpretiert; sie schafft ihre eigene Wirklichkeit. Meist wäre das Ergebnis auch nicht das, welches man erwarten und – viel wichtiger – akzeptieren würde. Die Nachbearbeitung hilft dem entgegen zu wirken.

Die grundlegende Idee ist es, die besten Ergebnisse aus meinen Bildern zu holen, die dem Geschmack und den Bedürfnissen meiner Auftraggeber entsprechen.

Auftraggeber

Ich bin in der glücklichen Situation, viele meiner Auftraggeber auch Freunde nennen zu dürfen. Diese kommen zu einem großen Teil aus der Typografie-, Design-, und Medienszene. Aber auch aus ganz anderen Bereichen.

Was mir in jedem Fall wichtig ist, ist ein vertrauensvoller und ehrlicher Umgang miteinander. Erst wenn sich alle Seiten darauf einlassen können, entstehen beste Ergebnisse.